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Zinseszins, Kursgewinne, Diversifizieren und Sparplan. Altersvorsorge braucht den richtigen Mix.



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Gewußt?

Eine Inflationsrate von drei Prozent verzehrt innerhalb von 20 Jahren fast die Hälfte des Vermögens. Eine Inflationsrate von 2% verzehrt immerhin noch ein Drittel des Vermögens.

Darauf weist selbst der Bundesbankpräsident Axel Weber hin(Stellungnahme zum Sparverhalten in Deutschland, Juni 2006). Ergo:

Wenn Sie 45 Jahre alt sind und noch 20 Jahre etwas für eine Verbesserung Ihrer Möglichkeiten in der Rente tun wollen, dann wird Ihr Vermögen in 20 Jahren deutlich weniger Kaufkraft bedeuten als es nominell den Eindruck macht. Da die EU bei maximal 2% Inflation pro Jahr von Preisstabilität spricht ist zu erwarten, dass kaum von geringeren Inflationsraten auszugehen ist. Entsprechend sollte eine Verzinsung Ihres Geldes deutlich über 2% betragen um auf einen gewissen Wertzuwachs zu setzen. Ihr Geld "arbeitet" also erst für Sie, wenn mehr als 2% - oder wie hoch auch immer die Inflationsrate sein wird - erwirtschaftet. Umgekehrt ausgedrückt: Jegliche Zinssätze, die Ihnen versprochen werden, können Sie um 2 Prozentpunkte reduzieren um zu ermitteln, welche Kaufkraft Ihnen die Geldanlage in der Zukunft erwirtschaftet.

Heikel für alle, die schon 45 sind: Mit zunehmenden Alter empfiehlt sich eine schrittweise Umschichtung in sichere Alagen. das jedoch bedeutet geringere Zinsen.

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Zur Entwicklung des Inlandsprodukts und der Beschäftigung im 4. Quartal 2006 Immer mehr Menschen profitieren von Aufschwung und Beschäftigungswachstum Datum: 22.2.2007 Die gesamtwirtschaftliche Dynamik in Deutschland hat sich im 4. Quartal 2006 nochmals gesteigert. Wie bereits vorab gemeldet, lag das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Schlussquartal 2006 preisbereinigt um 3,5 %, zusätzlich kalenderbereinigt um 3,7% höher als ein Jahr zuvor. In kalender-, saison- und preisbereinigter Rechnung nahm das BIP gegenüber dem Vorquartal um 0,9 % zu. Nach der heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Detailrechnung trugen hierzu weiterhin kräftige außenwirtschaftliche Impulse und eine lebhafte Binnenwirtschaft bei. Dies hat sich außerordentlich positiv auf dem Arbeitsmarkt ausgewirkt. Die Zahlen zur Arbeitsmarktentwicklung belegen die überaus günstige konjunkturelle Entwicklung. Im 4. Quartal 2006 waren fast vierzig Millionen (39,7 Mio.) und damit 452 000 Personen mehr als vor Jahresfrist erwerbstätig. Im Verlauf stieg die Zahl der Beschäftigten um 395.000 (saisonbereinigt, das heißt nach Ausschaltung der jahreszeitlich bedingten Schwankungen +115 000 Personen) gegenüber dem Vorquartal an. Vor allem war der Aufbau sozialversicherungspflichtiger Beschäftigungsverhältnisse dafür verantwortlich. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos, erklärt: "Was für mich in erster Linie zählt, ist die Verbesserung für jeden einzelnen Menschen, der hinter den positiven Zahlen steht. Auch wenn in den Medien Ankündigungen zum Jobabbau bei einigen Großunternehmen oftmals im Vordergrund stehen, so vollzieht sich doch gleichzeitig ein weit stärkerer Aufbau neuer Arbeitsplätze an anderer Stelle unserer Volkswirtschaft. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen insbesondere im Dienstleistungssektor oder auch wieder auf dem Bau stellen deutlich mehr Personal ein. Die Zahl der Erwerbstätigen steigt damit per saldo kräftig und trägt dazu bei, dass sich die Lage und Perspektiven bei Einkommen und Beschäftigung für immer mehr Menschen aufhellen. Dies wiederum wirkt positiv auf die Dynamik des Aufschwungs zurück, der sich mehr und mehr selbst trägt."